Weniger manuelle Abläufe: erst klären, dann automatisieren.

Wir erfassen, wo in deinem Unternehmen Zeit verloren geht, legen wenige verbindliche Standards fest und automatisieren nur, was sich lohnt — Schritt für Schritt und mit deinem Team.

Was Abläufe im Alltag bremst

Papier und Insellösungen

Informationen werden doppelt erfasst, Daten liegen in verschiedenen Werkzeugen, und Medienbrüche kosten jeden Tag Zeit.

Wissen in Köpfen und Postfächern

Wer zuständig ist und wie etwas läuft, steckt oft in Gewohnheiten statt in einem Prozess.

Automatisieren ohne Standard

Wer ein unklares Verfahren automatisiert, beschleunigt nur das Chaos. Erst der Standard, dann das Werkzeug.

So gehe ich vor

Ist-Prozess sichtbar machen

Wir erfassen gemeinsam, wie der Ablauf heute läuft und wo es hakt.

Standard festlegen

Wenige klare Regeln für Rollen, Übergaben und Rückmeldungen — statt komplexer Regelwerke.

Pilot im Tagesgeschäft

Ein Prozess wird im echten Alltag erprobt, ausgewertet und nachgeschärft.

Verankern

Zuständigkeiten, Review-Takt und kurze Schulungen, damit der Ablauf bleibt.

Was ich konkret für dich tue

Einfache bis mittlere Abläufe setze ich selbst um. Bei komplexen Schnittstellen stimmen wir ab, ob dein IT-Dienstleister oder ein Spezialist dazukommt.

Wofür das gut ist

  • Transparenz, wer was bis wann tut
  • Weniger Rückfragen und Nacharbeit
  • Abläufe, die auch bei Urlaub oder Wechsel funktionieren
  • Zeit für Aufgaben, die dein Team wirklich weiterbringen

Was mich unterscheidet

  • Prozesse neu gedacht. Meine Stärke ist es, Abläufe vom Verkauf über die Warenwirtschaft bis zum Lager zu analysieren, neu zu gestalten und im Team zu verankern.
  • Zusammenarbeit im Team. Ich habe Fachbereiche bei der Einführung digitaler Werkzeuge und agiler Methoden begleitet, mit Workshops, Schulungen und 1:1-Coachings.
  • Automatisierung gehört zu meinem Alltag. Ich arbeite selbst mit automatisierten Workflows, etwa über Notion (Second Brain / LifeOS) und Claude-Routinen, und weiß deshalb, was im Alltag trägt.
  • Datenschutz im Blick. Mit sensiblen Daten gehe ich vertraulich um und halte sie ausschließlich lokal vor.
Förderung möglich

INQA-Coaching passt oft gut zu Prozessthemen, etwa im Gestaltungsfeld „Produktionsmodelle & Arbeitsorganisation“. Eine BAFA-Beratung liefert eine konzeptionelle Prozessanalyse mit Handlungsempfehlungen.

Alle Fördermöglichkeiten ansehen →

FAQ

Muss ich Software kaufen?

Nicht unbedingt. Oft reichen vorhandene Werkzeuge wie Google Workspace oder ein Projektmanagement-Tool. Was zusätzlich sinnvoll ist, klären wir nach der Prozessaufnahme.

Wie klein darf ein Prozess sein?

Auch kleine, wiederkehrende Abläufe lohnen sich, wenn sie oft vorkommen und Zeit kosten. Wir priorisieren nach Nutzen und Aufwand.

Was passiert mit meinen Daten?

Das legen wir vorab gemeinsam fest: Welche Daten in welche Werkzeuge fließen und wo sie gespeichert werden.

Wird die Umsetzung gefördert?

Die BAFA-geförderte Beratung ist konzeptionell: Analyse, Handlungsempfehlungen und Umsetzungsanleitung. Beim INQA-Coaching steht die Veränderung im Team im Mittelpunkt. Umsetzungsleistungen vereinbaren wir bei Bedarf gesondert. Details unter Förderung.

Let's make waves.

Welcher Ablauf soll als Erstes leichter werden?

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich — kein Pitch, kein Druck, nur ein ehrliches Gespräch.